kollektiv22


kollektiv22 – so nennen sich die 7 Rock-Pop-Poeten aus Hamburg, die sich vor etwas über einem Jahr kennen und lieben gelernt haben. Sie merkten schnell, dass in ihnen dasselbe Verständnis und Gefühl für Musik schlummert und schon nach den ersten Treffen haben sie ihre eigene Musikrichtung entwickelt und gefunden. Sie selbst nennen es ein „musikalisches Ratatouille“.

Zugegeben, es mag im ersten Moment etwas seltsam klingen, dass eine Band „kollektiv22“ heißt und ihren Sound mit einem „Ratatouille“ vergleicht. Tatsächlich passt jene Beschreibung aber ausgesprochen gut, denn ihre Musik ist wie ein Kessel Buntes: Folk, Soul, Pop, Reggae, Rock und Hip Hop paaren die Hamburger mit lyrischen Texten auf Deutsch, Englisch und Französisch. Mal wird gesungen, dann gerappt. Und wenn man gerade glaubt, die Überraschungen hätten sich damit erschöpft, dann kommt plötzlich eine Mandoline um die Ecke.

Ihr 2014 erscheinendes Debut-Album „geschichten ohne versmaß“ wurden von Ralf Mayer (Cro, Clueso, Fanta 4, Xavier Naidoo) produziert.

Ihre Live-Qualitäten stellte die siebenköpfige Gruppe bisher nicht nur als Support von Jupiter Jones, Lenka oder Liedfett unter Beweis, sondern auch bei zahlreichen Straßenkonzerten im Hamburger Schanzenviertel oder diversen Festivals wie z.B. das Greenville, Dockville, oder das Reeperbahnfestival. Ihr Singer/Songwriter-Stil ist eine schöne Mischung aus englischen und deutschen Texten, die sie mit lyrischen Rapgesängen kombinieren.

„kollektiv“ steht dabei keinesfalls „nur“ für Musik, sondern auch für viele andere Richtungen der Kunst. Denn ein Teil der Jungs probiert nicht nur mit ihrer Band ein Publikum zu erreichen, sondern holen die verschiedensten Künstler mit ins Boot, schreiben Texte, Stücke, Gedichte, spielen Theater und drehen auch fleißig fürs Kino, Fernsehen oder Kurzfilme – mit stetig wachsendem Erfolg.